Wir sind am Ende

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Übervoll mit Eindrücken der Fracksause kehren wir zurück ins Quartier. Grit folgt eine Stunde später. Gemeinsam wollen wir nochmals Pistenluft schnuppern und steuern, passend zum maritimen Charakter dieses Blogs, den südlichsten Leuchtturm Kontinentalamerikas an. Die Straße folgt der Atlantikküste unmittelbar. Mehrmals zwingen uns herausragende Rückenflossen zum Halten. Wir sind uns unsicher, ob es Wale oder Delfine sind. Nach 30 Kilometern endet die Schotterpiste abrupt. Gute 2 Stunden laufen wir am Strand weiter. Kiesel und Steine machen die Wanderung etwas beschwerlich. Wir sind angekommen und dokumentieren das Ende der Welt, das nun auch fast das Ende unserer langen und phantastischen Reise durch Chile und Argentienien besiegelt.

Morgen treten wir die Rückreise an. Daheim gilt es dann, die Flut von Fotos der Digitalkamera zu sortieren. Ich werde an dieser Stelle noch ein kleines oder großes „Best of“ einstellen. Allen treuen Lesern des Chile-Reiseblogs einen herzlichen Gruß. Danken will ich auch unseren Freunden und Nachbarn Grit und Andreas. Wir waren ein Dreamteam. Die kommenden Einträge widmen sich dann wieder Lütt Matten.

2 Gedanken zu „Wir sind am Ende“

  1. Vielen Dank Ihr Lieben, dass wir so intensiv an Eurer Reise teilhaben durften. Wir freuen uns auf’s Wiedersehen und wünschen Euch eine gute Heimreise! Liebe Grüße aus Dresden!

    1. Herzlichen Dank für die Grüße. Wir sind gut angekommen. Die Rückreise war lang und anstrengend. Jetzt werden wir unsere Fotos sortieren. Wenn dann auch noch die Bilder von Grit und Andreas dazukommen, ist die Festplatte entgültig voll.

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